Band Info

KLAW ist die neue tödliche Thrash  Metal  Maschine aus der Schweiz, die euch mit technischem und doch melodischem Old School Thrash mit Death Elementen versorgt. Die Band besteht aus fünf erfahrenen, hochkarätigen  MusikerInnen , die darauf brennen, der Welt eine neue Dimension des Thrash  Metal  zu eröffnen! Aggressiv und detailreich, komplex und  catchy  gleichzeitig, dunkel und tiefgründig und doch elektrisierend – so wird KLAW euch umhauen und zum  headbangen  bringen. Macht euch auf pure Energie und eine fe sselnde Show gefasst!   

 

Lucie Werlen - voc (ex-Suborned, ex-Dark Zodiac)

Chasper Wanner - guit/back voc  (Poltergeist, Eddie`s Beast)

Reto Bachmann - drum (ex-Pigskin, ex-Expenzer)

Sime Freiburghaus - guit (Contorsion)

Dani Bürkli - bass (Contorsion, Grin)

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Im Schwarzwald gibt es jede Menge Wildscheine, Berge, Seen, hübsche Mädchen mit komischen Hüten und mindestens genauso viele Idioten wie irgendwo anders. Für guten Metal ist man allerdings eher weniger bekannt, was verwundert, bietet die Schwarzwälder Kultur und die Mentalität der Einheimischen doch ideale Rahmenbedingungen.

Metal von hier muss roh klingen! Brutal und mächtig...aber auch schön, leidenschaftlich und eingängig. Sozusagen ein musikalisches Spiegelbild der Landschaft, dem Wetter oder dem Humor der Menschen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Es muss authentisch klingen. Eigenständig!

Und genauso klingen Kyler.

AlleHackbar gibt es bereits seit 2012 in dieser Zeit hat sich einiges getan. Im Februar 2014 veröffentlichten sie das erste Musik Video sowie die erste EP “Rock Around The Cock“. Im Oktober 2015 haben sie ihr erstes Album „PLAY IT FUCKING LOUD“ unter anderem mithilfe der „Wacken Foundation“ veröffentlicht. Anschließend haben sie sich einen riesigen Traum erfüllt und eine Deutschlandtournee gespielt. 2017 folgte das zweite Full Lenght Album „Redneck Superstar“ das bei Amazon einen Einstieg in die „Hardrock Neuerscheinungen Charts“ auf Platz 12 verbuchen konnte. Im Anschluss folgte eine Europa Tournee durch Deutschland, die Schweiz, Tschechien, Polen und die Slowakei. Dabei wurden Shows unter anderem mit „Destruction, Gravedigger, Nitrogods, uvm.“ Gespielt. Nach der Tour und überwältigenden Kritiken haben sie es sogar geschafft das Fernsehen und verschiedene Radiosender auf sich aufmerksam zu machen und einige Interviews sowie ein Fernsehbericht wurde über die drei Jungs ausgestrahlt. 2019 erschien das erste Live Album, momentan produzieren sie ein neues Studio Album. Mehr als 100 Konzerte wurden bereits in der Urbesetzung gespielt, Pille Bass/Gesang, Harry Gitarre/Vocals, Jan Drums und das ist noch lange nicht das Ende.
Heavy Rock´n Roll mit harten Gitarrenriffs, knackigen Drums, grollenden Bassline und kräftigem Gesang.

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«Wir sind CROSSPLANE und wir spielen Rock ‘n‘ Roll!» Eine breitbeinige und direkte Ansage der Ruhrpott Höllenhunde, die definitiv Diesel im Blut haben! Beweise für diese Authentizität haben sie 2016-2019 mit knapp 200 Shows zur Genüge geliefert.
Der typische CROSSPLANE Sound lebt von der rotzigen Attitüde des Punks gepaart mit rohem Rock, der für die Straße gemacht ist, sowie Metal Einschüben und einer gehörigen Portion Groove inklusive. Diese hochprozentige Mixtur bestimmt natürlich auch das Geschehen auf dem neuen Album „Backyard Frenzy“, das von Waldstreet & Denroad (u.a. Grip Inc., Sodom, Moonspell) sowie Frontröhre Marcel „Celli“ Mönnig produziert wurde und am 24.02.2017 über 7Hard erschienen ist.
Einen großen Stellenwert bei derart urwüchsigen Klängen nehmen da natürlich die Live-Shows ein, die bei CROSSPLANE seit Bandgründung 2009 ein Garant für schweißtreibendes Vergnügen sind. Die Band bestehend aus Rampensau Marcel ’Celli’ Mönnig, Thorsten Boarz an der Klampfe, Andrew Barrett am Tieftöner sowie Mark Bridgeman an den Kesseln, ist berühmt-berüchtigt für fliegende Matten, Bierfontänen und rockende Massen! Ein Ruf, den man sich u.a. auf Touren mit Größen wie Black Label Society,`77, Chrome Division, Gun Barrel oder Sodom erkämpfte. Lässt sich soviel unbändige Energie und Live-Wucht überhaupt auf Konserve bannen?

Das Debüt „Class Of The Hellhound High“ ließ 2013 alle Zweifler verstummen und fand nicht zuletzt bei der Fachpresse großen Anklang: «Die zehn knackigen Songs fetzen und machen tatsächlich richtig Laune», urteilte der Metal Hammer und Metal.de meinte: «Der Sound kracht schön fett aus den Boxen, die Songs gehen schnell ins Ohr, die Texte lassen sich schnell mitsingen!» Ein amtlicher Einstand, doch die Ruhrpott-Rocker haben noch lange nicht genug: mit „Masturboned“ legten sie 2015 ihr ultimatives Rock ‘n‘ Roll Manifest vor und spielten nicht nur vor Black Label Society, sondern auch auf dem Wacken Open Air. «Rock ’n’ Roll ist ein Lebensgefühl, das muss einfach raus. Die Leute möchten tanzen, dann ist alles gut. Manchmal einfach weniger Gedanken machen, einfach laufen lassen», erklärt Celli die CROSSPLANE Philosophie, die aus allen Poren schwitzt. „Backyard Frenzy“ das neue alkoholgetränkte Hinterhof-Meisterwerk besteht aus 14 abwechslungsreichen dreckigen Rock ‘n‘ Roll Krachern, die von den beiden Soundmagiern Waldemar Sorychta und Dennis Koehne an den Reglern mit dem perfekten rauen und kraftstrotzenden Sound versehen wurden. Los geht es mit dem eingängigen „Love & Hate“. Der erste Singletrack „Dance With The Devil“, zu dem es auch einen amüsanten Videoclip gibt, könnte quasi aus der Feder von Lemmy persönlich stammen. „Blackness Of Souls“ klingt wie ein Zwiegespräch zwischen Black Sabbath und Black Label Society. Man spürt förmlich, dass es CROSSPLANE mit diesem Album wissen wollen. Ein gutes Beispiel dafür ist der monumentale Rocker „Master Of Desaster“, der bei jedem Hördurchlauf wächst und sich immer weiter ins Langzeitgedächtnis fräst. In die gleiche Kerbe schlägt „Alcoholic Teenage War Queen“. Doch auch Songs wie „Horizon“, „Dr. Snowwhite“, „Killer‘s Diary“ oder das finale „Warlord“ bieten Heavy Rock Unterhaltung vom Feinsten.Audiovisuell gibt es von CROSSPLANE mit dem aktuellsten Musikvideo zu „Dance With The Devil“ gehörig was auf die Mütze! Der Clip im Comic Style, gedreht von den Machern der EMPs Heavy Metal Maniacs Serie, muss man einfach gesehen haben. Wer für Rock ‘n‘ Roll brennt und schon mal von einer Band namens Motörhead gehört hat, wird hier voll bedient. Power, Attitüde und eingängige Melodien satt! Das neueste Album „Backyard Frenzy“ wird der sympathischen Band aus dem Ruhrpott sicher viele neue Fans verschaffen.

Arschtretende Rock and Roll Riffs, die schnellen, melodischen Hard- und Sleazerock erklingen lassen, die aber auch mal cool und lässig tiefergehängte Gitarren offenbaren und stets Referenzpunkte zu Protopunk und Rock and Roll der 60er Jahre aufgreift und sich offensichtlich von Bands wie TURBONEGRO, MC5, NEW BOMB TURKS, AC/DC inspiriert fühlen. Rolling heavy! Die Band wurde 2014 gegründet. Fast 100 Live-Shows auf verschiedenen europäischen Tourneen, massig 7″ Singles, drei Musikvideos und tausende Stunden im Proberaum haben die Band dorthin gebracht, wo sie heute sind. Die Band bahnt sich wie ein Bulldozer in Form ihres schwarzen Chevy-Vans ihren Weg durch Europa.
Das britische Magazin Vive Le Rock besprach eine ihrer Shows in Großbritannien 2017 – „Die Jungs sind von Anfang an dabei und spielen wilde, explosive Songs, die mit schwedischer Präzision geliefert werden“.

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Nach ihrem 2012er Debütalbum „This Is Rock’n´ Roll“ und dem Album „Make Art“ 2014 sind sie nun mit ihrem Album "Calling The Devil" unterwegs!

Die zwei Jahre, die zwischen diesen Releases liegen, hat die Truppe aus
Paris auf Tour verbracht, mit Auftritten überall in Frankreich, bei
denen sie noch mehr Wahnsinn, Energie und Inspiration augesaugt und sich
mit neuen Mitstreitern zusammengetan haben. Das Ergebnis dieses
Entwicklungsprozesses, „Make Art“ ist ein tiefer gehendes,
persönlicheres Album als sein Vorgänger geworden.

Mit packenden Rock’n’ Roll Riffs bis hin zu Speed-Freak Punk, jedoch
ohne die Wurzeln der Band, die in der reinsten Form des Hardrock liegen,
zu verleugnen, gibt das Album die Irrungen und Wirrungen der
musikalischen Reise der STICKY BOYS wieder.

Was die Texte betrifft, so wird bereits im ersten Song nach einigen
Sekunden deutlich, wohin die Reise geht: Zusammengefügt aus persönlichen
Erlebnissen, Realität und Fantasie, zeichnen uns die Texte der Band ein
klares, spannungsgeladenes Bild von deren Verständnis von Rock’n’Roll,
Kunst und den Zeiten, in denen wir leben.

In ganz Europa unterwegs, immer vollgas Rock´n Roll!

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