Band Info

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Gegründet von dem zweifachen Rock- und Poppreisträger Patrick Riedel am Gesang und an der Gitarre und seinem Kumpel Wladi Becker am Schlagzeug sowie Pat´s ehemaligen Bassschüler Julian Kohr wurde Lorenzo Lovegun im Spätjahr 2011 als "just for fun"-Band aus einem Geburtstagsgag gegründet.

Doch es entwickelte sich schnell mehr daraus und so wurde aus der Songresteverwertung des GoneZoo-Bassers und Hauptsongwriters Patrick schnell eine ernstzunehmende Band.

Mit dieser Attitüde im Hinterkopf musste ein zweiter Gitarrist her, der sein Handwerk versteht, welchen man in Tim Brunst fand. Und der sollte dann auch noch hervorragend singen können! Nach mehreren Shows in dieser Besetzung entschloss sich Pat, nur noch am Mikro zu stehen und den Posten des Rhythmusgitarristen neu zu besetzen. Die anfänglichen Bemühungen, einen alten GoneZoo-Mitstreiter in die Band zu locken, scheiterten und so kam es, dass man den jungen "Pill of Alice"-Gitarrist Dennis Hübbel abwerben konnte. Nachdem berufliche Veränderungen Wladi zwangen die Drumsticks an den Nagel zu hängen, gelang den Lovegunners ein entscheidender Coup: Man konnte den alten GoneZoo-Drummer Joachim Orawetz dazu überreden, künftig bei den Gunners die Sticks zu schwingen. Als Julian zum Studium in die große, weite Welt abzog, nahm Pat den Viersaiter wieder selbst in die Hand. Seit Dezember 2013 spielen sich die vier Jungs nun in dieser Bestzung die Finger wund: egal ob plugged oder unplugged; ob Deutschland, Schweiz, Östereich oder Frankreich - die Lovegunners sind auf jeder Bühne zuhause. Nachdem es auch Tim aufgrund beruflicher Veränderung von der Band wegzog, konnte Dan Reed als Main Sänger verpflichtet werden. Der ehemalige GoneZoo und Heart of Chrome Frontmann bildet das perfekte Pendant zu Pat´s Bass und Stimme. Im Sommer 2018 erscheint das erste komplette Studioalbum der Gunners.

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Old-School Thrash Metal – schnörkellos, straight, aggressiv und ohne Kompromisse. Bei SKELETON PIT fühlt man sich direkt in die 80er Jahre zurückversetzt. Ohne Experimente wird hier noch der rohe und raue Thrash Metal zelebriert. Nach dem Release der Debüt Scheibe „Chaos At The Mosh-Reactor“ im Jahre 2015 wurden zahlreiche Festival-/ und Clubbühnen des Landes abgerissen. Nicht umsonst können Erfolge wie Festival Shows auf dem SUMMER BREEZE oder Shows mit SEPULTURA, MUNICIPAL WASTE und TANKARD verbucht werden. �Mit dem neuem Album “Lust To Lynch” wurden die Songs in Bezug auf Aggressivität, Tiefe und Lyrik weiterentwickelt, ohne dabei eine Spur von Agilität und Power zu verlieren. Die drei Aalener Jungs haben den Thrash im Blut, was bei ihrer lebhaften Bühnenshow sofort spürbar ist. SKELETON PIT ist absolutes Thrash Kraftfutter, welches dem Kutten- und High Top Turnschuhträger die Freudentränen in die Augen drückt.

Metal von hier muss roh klingen! Brutal und mächtig...aber auch schön, leidenschaftlich und eingängig. Sozusagen ein musikalisches Spiegelbild der Landschaft, dem Wetter oder dem Humor der Menschen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Es muss authentisch klingen. Eigenständig!

Und genauso klingen Kyler.

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AlleHackbar gibt es bereits seit 2012 in dieser Zeit hat sich einiges getan. Im Februar 2014 veröffentlichten sie das erste Musik Video sowie die erste EP “Rock Around The Cock“. Im Oktober 2015 haben sie ihr erstes Album „PLAY IT FUCKING LOUD“ unter anderem mithilfe der „Wacken Foundation“ veröffentlicht. Anschließend haben sie sich einen riesigen Traum erfüllt und eine Deutschlandtournee gespielt. 2017 folgte das zweite Full Lenght Album „Redneck Superstar“ das bei Amazon einen Einstieg in die „Hardrock Neuerscheinungen Charts“ auf Platz 12 verbuchen konnte. Im Anschluss folgte eine Europa Tournee durch Deutschland, die Schweiz, Tschechien, Polen und die Slowakei. Dabei wurden Shows unter anderem mit „Destruction, Gravedigger, Nitrogods, uvm.“ Gespielt. Nach der Tour und überwältigenden Kritiken haben sie es sogar geschafft das Fernsehen und verschiedene Radiosender auf sich aufmerksam zu machen und einige Interviews sowie ein Fernsehbericht wurde über die drei Jungs ausgestrahlt. 2019 erschien das erste Live Album. Im April 2022 erschien das neueste Studio Album „IN YOUR FACE". Mehr als 200 Konzerte wurden bereits in der Urbesetzung gespielt, Pille Bass/Gesang, Harry Gitarre/Vocals, Jan Drums und das ist noch lange nicht das Ende.
Heavy Rock´n Roll mit harten Gitarrenriffs, knackigen Drums, grollenden Bassline und kräftigem Gesang.

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Was kann man nach 13 Jahren noch Neues über GODSLAVE erzählen? Nun, zum einen, dass sich die Band 2020 um ein Haar aufgelöst hätte! Zum zweiten, dass das im Juli erscheinende neue Album „Positive Aggressive“ ihnen den Arsch gerettet hat. Was war passiert? Das Jahr 2020 hat den Fünf aus dem Saarland den Spiegel vors Gesicht gehalten und ihn erbarmungslos überm Schädel zertrümmert. Den kompletten Prozess zeigen sie schonungslos offen in ihrer Doku „Positive aggressive und wie es dazu kam…“ Wie es so schön heißt: „Was uns nicht umbringt, macht uns stärker“. Im Falle GODSLAVE endet dieser Spruch mit „… macht uns erwachsen!“ Die positive Attitüde, für die die Band schon seit Jahren bekannt ist, hat dazu geführt, dass die Fünf aus dem Saarland 2020 überhaupt überlebt haben. Wo positive Attitüde früher hieß, sich von nichts und niemandem aus dem Konzept bringen zu lassen, ist 2020 positive Aggression geworden und damit ein unbändiger Wille, nicht nur zu zerstören, was nicht gut tut, sondern darauf proaktiv etwas aufzubauen – vom positiv denken zum Positives tun. Eine dieser Veränderungen ist die neue Zusammenarbeit mit Metalville Records zum neuen Album „Positive Aggressive“. GODSLAVE sind stärker als je zuvor und werden das sobald wieder möglich auf den Bühnen dieser Welt beweisen. Nirgendwo springt die positive Energie der Band besser über als bei einer schweißtreibenden, bierseligen Live Show! Bereits im Juli setzen GODSLAVE ein Statement mit ihrer neuen Scheibe „Positive Aggressive“! Positive Aggressive - our focus on attack Positive Aggressive - recreate out of the black Positive Aggressiv

DRACONIAN REMAINS, knalliges Grün statt alles nur schwarzgrau. Dennoch machen die fünf jungen Schwaben keinen Hehl daraus, woran ihr Herz hängt. Am lupenreinen Heavy Metal, der stets nach vorn geht und der zum Headbangen verpflichtet! Dabei orientieren sich die Herren ganz bewusst am Sound der frühen 80er Jahre. Modernes Songwriting gepaart mit der ursprünglichen Intention des Heavy Metal, „ DRACONIAN REMAINS sind näher am "Killers" Album dran als es IRON MAIDEN je wieder sein werden. „- Time-For-Metal-eu . Alles wirkt so vertraut, dennoch scheint irgendetwas anders zu sein. Aus dem beschaulichen Balingen machen sich fünf junge Burschen auf, die Welt des Heavy Metal zu erkunden. Und zwar den Heavy Metal in seiner ursprünglichen Art, so wie ihn Bands wie IRON MAIDEN, U.D.O oder JUDAS PRIEST zelebriert haben. Dabei geben sie sich keineswegs damit zufrieden, den Idolen nach zu eifern. Im Gegenteil, sie haben ihre ganz eigene Art gefunden, diese Musik am Leben zu erhalten.Ihr erstes Album „The Start Of A Journey“ haben DRACONIAN REMAINS selbst produziert. Doch das war erst der Beginn der Reise.Am 28. Februar 2020 folgt, ebenfalls in Eigenproduktion, ihre erste LP „ THE FIRST CRUSADE“ mit der sie schon mehrere tausend Streams und eine stetig wachsende Heavy metal Fanbase verzeichnen können. Nun hat der Zug Fahrt aufgenommen und ist nicht mehr zu stoppen. Bereits jetzt ist klar, dass hier eine Band heran reift, die in Zukunft noch so einiges zu bieten hat.

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The Italian Way aus Karlsruhe spielen einen Crossover aus Thrash Metal und Hardcore.
Treibende drums, sägende Gitarrenriffs, groovende Basslinien und ein schreiender Italo-Frontmann ergeben den
uverkennbaren Sound der 4 Jungs.
Action, Schweiß und eine menge Spaß...genau das bekommt man bei The Italian Way live.
Und wer die Band einmal live erlebt hat, wird sie so schnell nicht wieder vergessen!
WE ARE THE ITALIAN WAY!!!

 

Alle Regler auf 11 und los geht’s! High Energy Dirt Rock! Das ist direkter, harter Punk´N´Roll mit zwei charismatischen Leadsängern, leidenschaftlichen Livekonzerten und einem Songwriting, dass die vielfältigen Einflüssen aller DUST & BONES Bandmitglieder wiederspiegelt. Von den Ramones über Rose Tattoo, Turbonegro und Danko Jones bis hin zu Hard-und Heavyrock Bands wie Black Sabbath und den basslastigen Sounds aktueller Stonerbands. Auf ihrem vierten Studiooutput "The Great Damnation Stereo Parade“ destilliert die hingebungsvolle Liveband ihren Sound auf die reine Essenz: knackiges, abwechslungsreiches Songwriting, kombiniert mit eingängigen Hooks und mitreißenden Melodien. Um dieses Ziel zu erreichen wurden alle Songs des aktuellen Albums nach und nach in das Liveprogramm integriert und auf den Punkt gebracht. Das Ergebnis sind 11 Tracks, die in der Klangmanufaktur Ludwigsburg mit Marc Ayerle, als kongenialen Partner, aufgenommen wurden. Er verpasste diesen Songs den Feinschliff und einen unverwechselbaren, druckvollen Sound. DUST & BONES sind Thorsten (Gesang und Bass), Jarle (Schlagzeug), Bernd (Gitarre), Dirk (Gitarre) und Vöhri (Gesang).

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Gegründet wurde DUST & BONES 2000 von Thorsten, Jarle und Roberto. Thorsten und Jarle erkannten schon früh ihr gemeinsames Interesse für harte energiegeladene Musik und gründeten bereits als Teenager ihre erste gemeinsame Band. Zwei weitere gemeinsame Bands folgten und immer stand das Komponieren und die Livepräsentation eigener Musik zentral im Vordergrund. 2005 erscheint das erste, im Gerassipark aufgenommene, DUST & BONES Album Liberator auf Metal Axe Records, auf dem Bernd an der Gitarre und Jens als 2. Sänger dazu gestoßen sind. Nach diversen Besetzungswechseln kommt 2007 Dirk als Gitarrist zur Band und 2010 erscheint auf firefield records, das bei Roger Grüninger im Studio 141 produzierte Album „666 Neurotic Bombs“. 2012 geht DUST & BONES das erste Mal zu Marc Ayerle in die Klangmanufaktur Ludwigsburg und nehmen die EP „RockItDeEP“ auf. 2015 übernimmt Vöhri als zweiter Sänger die Position von Jens. 2019 unterschreiben DUST & BONES bei El Puerto Records einen internationalen Plattendeal. Packende, schweißtreibende und energiegeladene Liveauftritte sind die DNA von Dust&Bones. Nach ungezählten Konzerten in Kneipen, Clubs, Hallen, Festivals und bei Rockertreffen (unter anderem mit den Nitrogods, Onkel Tom, The New Black, Totenmond, Breschdleng, uvm.), zwei full length Alben und einer EP steht die neueste Scheibe in den Startlöchern, bereit zu explodieren! Alles steht zum Besten, die Würfel sind gefallen und die staubigen Knochen nehmen Kurs auf die nächste Dekade, because Rock`n Roll will never die… Let´s GoGoGo!

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Lucifer Star Machine spielen knallharten Rock‘n‘Roll. Ihre energiegeladenen Live-Shows untermauern ihren Ruf als echter Action Punk Act, was sie bereits auf europaweiten Tourneen und bei ihrem mitreißenden Set beim Wacken Open Air 2019 unter Beweis stellen konnten.

Nach ihrem, von der Presse gelobtem, vierten Album „The Devil‘s Breath“ läuten sie im April 2023 mit ihrer neuen Platte das „Satanic Age“ ein. Der absolute Abriss ist vorprogrammiert. See you in the pit!

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"Ist das noch Cover?"
Das ist die Frage, die sich einem unwillkürlich stellt wenn man Smutje & the Galleymen bei einem
ihrer Konzerte erlebt. Es ist viel mehr als bloße Spielfreude was einem da entgegen schallt, denn die
vier Jungs spielen gerade so, als wären es ihre eigenen Songs die hier zum Besten geben. Mit anderen
Worten, hier wird nicht nachgespielt sondern Musik gemacht. Frei nach dem Motto: “Was nicht passt
wird passend gemacht!“ werden dabei Songs auch mal soweit auf den Punkt gebracht, dass Sie sich
auch von einer kleinen „vierer Kombo“ überzeugend spielen lassen. Jedes gesungene Wort und jeder
gespielte Ton wirkt einfach „echt“ und so dauert es nie lange bis der viel zitierte „Funke“ überspringt
und sie das Publikum auf ihrer Seite haben.
Stilistisch findet sich in ihrem vielseitigen Programm so ziemlich von allem etwas, was an Rockmusik
in den letzten 4 Jahrzehnten geboten war. Und so darf man jedes Mal auf‘s Neue gespannt sein,
welche Leckerbissen die Smutjes diesmal wieder in ihrer Kombüse auf der Pfanne haben...

An der Gitarre: Wolfgang Lange
Am Bass: Wolfgang Hammer
Am Schlagzeug: Stefan Waibel
Am Mikrophon: Jens Paegel

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Headliner